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Teilnehmer der „Einblicke“

Die Ausstellung wird am Dienstag, 6. November, um 19 Uhr, in der VHS Friedrichshafen eröffnet.

Lest hier, wer in der Dozenten-Ausstellung der VHS Friedrichshafen unter dem Titel „Einblicke“ dabei ist.

Die Dozenten sind Christoph Maria Frisch, Thomas Pfleiderer, Christian Steiauf, Axel Kottal und Ralf Schäfer.

Die Ausstellung „Einblicke“ öffnet am Dienstag, 6. November, 19 Uhr in der VHS Friedrichshafen. Foto: Christoph Maria Frisch

Im Kunst- und Pädagogikstudium kam Christoph Maria Frisch  mit der Fotografie intensiver in Berührung und seither lässt ihn das Fotografieren nicht mehr los. Vor allem die künstlerische Fotografie, der Blick für das Besondere hat es ihm angetan. Mit seinen Bildern will er anregen, das Besondere im Alltäglichen zu entdecken. Dieser Reiz kann auch im Abstrakten liegen. Wer will, kann mit ihm im Herbst auf „Seh-Reise“ gehen.

Thomas Pfleiderer fotografiert seit seiner Jugend und hat sich durch Teilnahmen an Wettbewerben mit dem „perfekten Bild“ befasst. Mit Aufkommen der digitalen Fotografie hat er angefangen, kreativer zu werden, Regeln aufzubrechen und einen eigenen Stil zu entwickeln (www.fotos4fans.de). Dieses Wissen und seine Begeisterung für die Fotografie möchte er gerne in seinen Kursen weitergeben. Thomas Pfleiderer ist Mitglied bei den Fotofreunden Wiggensbach und bei der Fotogruppe Kreativ Eriskirch und seit 2013 als Dozent bei der VHS-FN tätig.

Axel Kottal ist 2003 auf die Digitalfotografie umgestiegen und von deren Bildqualität und technischen Möglichkeiten bis heute fasziniert. Das allein reicht aber nicht für perfekte Bilder – man muss gute Motive auch sehen, erkennen und gekonnt umsetzen. Nicht jeder ist ein Naturtalent, darum kann man vieles auch erlernen und üben (www.naturfoto-kottal.de) Mit großer Leidenschaft gibt Axel Kottal seine Erfahrung und sein Wissen daher seit über 25 Jahren in seinen Fotokursen an der VHS-FN an die Teilnehmer weiter.

Christian Steiauf ist im Urlaub die Kamera ins Wasser gefallen, seither fotografiert er mit dem Handy und hat daraus eine Kunst gemacht (www.mobile-momente.de). Er tauchte immer tiefer ein in die Welt der technischen und kreativen Möglichkeiten, um seine Aufnahmen via Instagram, Snapseed, Facebook und Co. in Szene zu setzen. Viele außergewöhnliche Handy-Bilder und einige reale Kunstausstellungen später zeigt er in der VHS, dass Handyfotos echte Kunstwerke sein können. Er ist IT- und Medienspezialist und gibt an der VHS seine Premiere.

Ralf Schäfer arbeitet als Journalist und Pressefotograf, aber auch als frei arbeitender Fotokünstler. Nach seinem Studium der Kunst, Pädagogik und Psychologie mit Schwerpunkt auf Fotografie und Film befasst er sich seit 30 Jahren mit den Geschichten, die die Bilder erzählen können. Mit seinem Projekt www.rote-schuhe.de hat er bereits an Ausstellungen in Bochum, Rotterdam und Havanna/Kuba teilgenommen. Er möchte den Blick auf das Besondere richten, das viel zu oft Gefahr läuft, alltäglich zu werden und damit nicht mehr wahrgenommen wird.

In die Ausstellung führt Kees Tillema, ein niederländischer Fotograf aus Kressbronn, ein, der als Foto-Gastdozent an der PH Weingarten arbeitet und selbst ein umfangreiches und sehenswertes Foto-Portfolio vorweisen kann. die Ausstellung ist bis 21. Dezember diesen Jahres in der VHS Friedrichshafen, Charlottenstraße 12/2, zu sehen.

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50.000 blaue Blumen für die Blaue Blume

Der Fotokünstler und SZ-Redakteur Ralf Schäfer hat neue Aufnahmen zu seinem Fotoprojekt „Rote-Schuhe.de“ bei der Blauen Blume gemacht.

Die blauen Stoffblumen hat er anschließend den Mitgliedern der Blauen Blume überlassen. Die Idee dazu hatten Ralf Schäfer, Werner Bonk sowie Silke Pott und Lydia Schäfer. Die Textilblumen stammen aus einem alten Geschäftsbestand der Mineralienhändler Werner Bonk und Silke Pott, bekannt vom Kunsthandwerkermarkt auf dem Kulturufer.

50000 Blaue Blumen für die Blaue Blume

Die Blaue Blume wird die Blumen, die noch ungebraucht und neu sind, bei Veranstaltungen und für sich als Solidaritätsaktion verkaufen. Sie sollen 50 Cent kosten – wer mehr geben will, darf das gerne tun. Mit dem Geld sollen die noch offenen Kosten und Gebühren des Wohn- und Kulturprojektes, die durch den Umzug in den Fallenbrunnen entstanden sind, finanziert werden. Foto: lys

Dieser Beitrag ist freundlicherweise von Lydia Schäfer zur Verfügung gestellt worden. Das Original findet Ihr hier:

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Volkshochschule bietet neues Foto-Forum an und die Roten Schuhe sind dabei

Das Seminar:

Kreative Fotografie – Intensivworkshop am 20. April und 4. Mai

Seit Einführung der Digitalfotografie fallen weder Film- noch Entwicklungskosten an und wir fotografieren Mengen an Bildern. Gleichzeitig stehen die, die mit ihren Kameras Bilder machen oder bestimmte Momente festhalten wollen, auf der Stelle und machen stets die gleichen Bilder. Wege, aus der Kreativitätsstarre auszubrechen und sich zu kreativer Fotografie hin zu bewegen wird dieser Wochenend-Workshop offenbaren. An zwei Freitagabenden und Samstagen geht es darum, die Umwelt wieder mit neuen Augen zu betrachten und Fotos zu machen, die anders sind als die vielen Bilder, die gleich wieder verschwinden. Bildkomposition, fototechnische Fragen und Ideen der Präsentation bis hin zur Konzeption einer Internetseite mit den eigenen Bildern oder einer Ausstellung reicht das Angebot dieses Seminares.

Hier geht es zur Anmeldung

Der Hintergrund:

Die Volkshochschule Friedrichshafen richtet ab dem laufenden Semester ein Foto-Forum ein, das nicht nur dauerhafte Ausstellungsfläche im Gebäude – gedacht auch als Schaufenster zum Charlottenhof – sondern auch neue Veranstaltungen zur Fotografie anbieten will. Erstes sichtbares Zeichen ist die Bildergalerie, die auf der VHS-Internetseite aufgebaut wird.

Neben den Foto-Seminaren der Volkshochschule (VHS) werden weitere Angebote ins Programm aufgenommen, die dann von den Dozenten Christoph Frisch, Fachbereichsleiter Kultur & Gestalten, Axel Kottal, Fotograf, Thomas Pfleiderer, Fotokünstler und -trainer, Christian Steiauf, Multimedia-Designer und Fotokünstler, sowie Sophie Thouvenin, Fotografin, und Ralf Schäfer, Journalist und Fotokünstler, mit Leben gefüllt werden.

„Ein Schwerpunkt soll auch auf der Aufarbeitung der Fotogeschichte liegen. Wir wollen uns über Fotografen unterhalten, uns mit ihrem Werk auseinandersetzen und wenn möglich mit ihnen persönlich sprechen“, sagt Christoph Frisch, der den Anstoß zu diesem Foto-Forum gegeben hat. Sein Anliegen ist, das Programm durch stete Veränderungen attraktiver zu machen und neue Angebote aufzunehmen. In mehreren Treffen haben Frisch und die anderen Dozenten das Konzept für das Foto-Forum formuliert und die ersten Schritte geplant. So sollen regelmäßige Gesprächsabende stattfinden, bei denen sich Interessierte über Fotografie austauschen.

Referate, Vorträge und Ausstellungen sollen die Akteure der Fotografie bekannt machen und zur Debatte stellen. Aus den Seminaren sind ebenfalls Ausstellungen geplant. „Mitunter entstehen in den Kursen sehr gute Arbeiten, die es wert sind, gezeigt zu werden“, sagt Ralf Schäfer, dessen nächstes Seminar sich mit dem Thema Präsentation der eigenen Bilder befasst.

Auch Christian Steiauf sieht seine Arbeiten und die, mit denen er noch im April einen VHS-Kursus anbietet, als bestens geeignet, „sie an die Wand zu bringen“. Die Wirkung der gedruckten Handy-Fotos erschließt sich vollständig, wenn davon viele nebeneinander präsentiert werden. „Zahlreiche Teilnehmer haben gute Ideen und brauchen nur kleine Hinweise, das Bild ein wenig zu verändern“, sagt Axel Kottal, der neben den Ausstellungen auch die sogenannten Foto-Walks – Spaziergänge mit der Kamera – favorisiert. Da geht es nicht darum, dass alle das Gleiche fotografieren, sondern dass man sich Tipps und Hinweise gleich vor dem Motiv geben kann. Pro Semester sind mehrere dieser Foto-Walks geplant.

VHS baut ein Studio auf

Neue Möglichkeiten wird es in den Fotokursen auch durch die Anschaffung von Studio-Equipment geben. Nicht nur Thomas Pfleiderer freut sich auf die Arbeit mit den richtigen Beleuchtungsmitteln und Hintergründen. Da ist so ziemlich alles von der Produktfotografie bis hin zu Portrait, Akt oder experimentellen Arbeiten möglich. Thomas Pfleiderer bereitet zurzeit ein Seminar vor, in dem es einerseits um Bodypainting geht, in dem andererseits die Bodypainter bei der Arbeit fotografiert werden sollen.

Die abstrakte Fotografie ist ein weiteres neues Thema, das Christoph Frisch bei der VHS etablieren möchte. Dabei soll es um die kunstgeschichtliche Einordnung, aber auch immer um die praktische Arbeit gehen. Wie die Angebote konkret aussehen werden, ist in den kommenden Programmen der Volkshochschule zu sehen. Kurzfristige Aktionen und die Gesprächsabende werden gesondert angekündigt.

(erschienen in Schwäbische Zeitung Friedrichshafen)

 

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Noch sind Plätze frei

Wir fotografieren seit Einführung der Digitalfotografie wie die Weltmeister. Film kostet nichts mehr, die Anschaffung einer Speicherkarte löste große Investitionen vergangener Zeiten ab. Heute sind damit Fotos aber auch beliebig geworden und werden millionenfach gemacht, ohne dass sie später eine Wirkung zeigen. Gleichzeitig stehen die Fotografinnen und Fotografen auf der Stelle und machen immer die gleichen Bilder. Wege aus der Kreativitätsstarre auszubrechen und sich weiter zu bewegen hin zu kreativer Fotografie wird dieser Workshop offenbaren.

Zum Seminar

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Rote Schuhe bei der #glanderblogparade

Romane sind zu Lesen, Kochbücher zum Kochen da. Sollte man meinen.

Weit gefehlt, es gibt Stevan Paul und den Roman „Der große Glander“.

(Die #glanderblogparade gibt es hier zu sehen)

Und bevor ich jetzt selbst darüber ein Buch schreibe, was mir angesichts dessen, was mir im Großen Glander begegnet ist, kein Problem wäre, lasse ich Lydia etwas dazu sagen. Der Text ist  erschienen in der Schwäbischen Zeitung Friedrichshafen am 14. Dezember 2016:

„Was haben Kochen und Kunst gemeinsam? Dieser Frage ist Autor Stevan Paul in seinem Roman „Der große Glander“ nachgegangen. Am Dienstagabend hat er in kurzweiliger und amüsanter Weise den fiktiven „Eat-art-Künstler“ Gustav Glander im Gessler 1862 vorgestellt. Es gab nicht nur Amüsantes für die Ohren, sondern auch Schmackhaftes für den Gaumen.

Koch Thilo Kohler hat in Gesslers Küche vier der 60 Rezepte, die Stevan Paul in seinem Buch anspricht, gekocht. Es war aber nicht nur der Linsensalat mit Schwarzwurst und Apfel-Chutney, die Kürbiscremesuppe mit einer guten Note Ingwer, Chili und Koriander oder die Tarte mit Bergkäse und einer Haube aus karamellisierten Walnüssen und das Panna Cotta Dessert mit Schokolade, die Appetit machten. Und das gelesene Wort des Autors machte Hunger auf den Inhalt des Buchs.

Stevan Paul ist gelernter Koch und er sei „1995 erfolgreich aus dem Beruf geflohen“. Gelernt habe er im Waldhorn in Ravensburg, eine intensive und schöne Zeit, mit einem tollen Lehrherrn. Küche und was sich darin abspielt, spielt eine große Rolle in seinem und auch in dem Leben seines Protagonisten Gustav Glander, einem gebürtigen Allgäuer und international erfolgreichen Künstler, der sich in New York niederließ und eines Tages spurlos verschwand. Hier beginnt Stevan Paul seine Lesung, denn der Kunstkritiker Gerd Mönnighaus glaubt, den seit Jahren verschollenen Künstler in einem Hamburger Restaurant zu erkennen. Während er zart gebackene Jakobsmuscheln an seinen Gaumen drückt, die Würze des süß-sauren Preiselbeermousses auf der Zunge spürt und über butterschwitzende Garnelen grübelt, macht sich der vermeintliche „große Glander“ aus dem Staub und Gerd Mönnighaus ist ihm auf der Spur.

Der Roman spielt in New York, Hamburg, dem Allgäu und auch am Bodensee. Immer wieder baut Stevan Paul regionale Kulinaria in seine Geschichte ein. „Es ist ein Roman und kein Rezeptbuch, aber dennoch dürfen sie sich angeregt fühlen, die Rezepte nachzukochen“, fordert der Autor die Zuhörer auf. Er spielt in seinem Roman mit den Sinnen und versteht es, mit seinen Worten Bilder zu schaffen. Wenn beispielsweise die Papierserviette in Verbindung mit Mayonnaise zu einer homogen Masse verschmilzt, hat man das Bild von fettriefenden, viel zu dünnen Servietten vor Augen, deren Fasern an den Fingern kleben. Wenn der Koch an den frischen Gewürzen riecht, glaubt man die ätherischen Öle des Rosmarins in der Nase kitzeln zu spüren. Ein Roman mit viel Witz und Charme, aber auch ein kulinarischer Reiseführer. In jeder Hinsicht ein Appetitanreger.

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Und dann habe ich das Buch gelesen:

Meine Kochkarriere begann im Alter von 13 Jahren nach dem Roman „Es muss nicht immer Kaviar sein“. Ich kann mich noch heute an das Zitronensorbet erinnern, das ich aus diesem Buch nachkochte. Es war lecker und das Putzen des Backofens, in den sich das Sorbet ergossen hatte, weil ich nicht nur den Boden der Backform, sondern diese randvoll gemacht hatte, war anstrengend.

Danach kamen die Kochbücher, die Bücher, aus denen ich mir Anregungen, Hinweise, Lehrreiches, Ideen und all das hole, was ich so brauche. Ich male nicht nach Zahlen, also koche ich auch nicht nach Kochbuch – soll heißen, es gibt immer kleine Variationen.

Im „Glander“ treffen sich dann alle wieder. Der Künstler, den der Kunstmarkt nervt, der Koch, der Kunst auf dem Teller produziert und der Journalist, der unter dem Wahn der Online-Propheten leidet und versucht, den Verlagen klarzumachen, dass sich Online-Journalismus nicht automatisch einstellt, wenn man eine DSL-Leitung bucht. Da gehört noch mehr dazu, als sich hinzusetzen und in die Tasten zu hauen.

Und deswegen treffen sich hier die Roten Schuhe mit dem Gericht #7 „Duett von Bodensee-Felchen und Egli an salade mesclun mit Kerbel-Hollandaise“

Dazu die Textstelle im Roman:

Seite 32: »Unser Duett von Bodensee-Felchen und Egli an salade mesclunmit Kerbel-Hollandaise«, erklärte der älteste der Kellner, alle am Tisch klatschten. Der Salat war bitter und scharf, Gustav pickte die süßen Tomatenwürfel heraus, verteilte sie auf den buttrig-nussigen Fischfilets, auf denen die wolkenweichluftige Sauce langsam schmolz, es war das Beste, was er je gegessen hatte.

Probleme sind Lösungen, die auf dem Kopf stehen. Ich habe sie umgedreht.

Im Bodensee gibt es kaum noch Fische, vor allem keine Felchen. Mit meinen Fischern Anita Koops und Charly Liebsch aus Fischbach (absolut empfehlenswert), telefonierte ich am Montag, 22. Mai – vier Tage, später durch Verlängerung acht Tage, vor Einsendeschluss. Sie hatten, was ich brauchte.

Mehr zu dem Thema nicht vorhandener Fische im Bodensee gibt es hier:

Schwäbische Zeitung Friedrichshafen

Und jetzt das Rezept:

Für die Hollandaise 180 gr Butter solange köcheln, bis die Molke verdampft ist, danach abkühlen.

1 gewürfelte Schalotte, 3 grüne Pfefferkörner aus Kamerun, etwa 25 Paradiekörner (Pfeffer) aus Guinea, eine Fingerspitze Oregano, eine Handvoll frisch gehackter Kerbel, mit 8 EL Weißwein (Spanien), 2 EL Aceto Bianco, 2 EL Wasser und einem Spritzer Limettensaft einkochen und reduzieren auf rd. 1/4 der Menge.

3 Eigelb mit der Reduktion und der warmen Butter im Wasserbad aufschlagen.

Die Fische:

Paniermehl aus Brot, gehackten Haselnüssen und Mandeln mahlen, die Fische damit panieren und in Butter braten.

Cocktailtomaten achteln und mit einem EL Zucker karamellisieren.

Danach auf dem Wildkräutersalat mit Brunnenkresse und Blüten sowie einer Holunderblüte heiß anrichten, die Hollandaise darüber geben und Tomaten aufsetzen.

Guten Appetit.

Und danke an Stevan Paul für die Anregungen, Geschichten und die neue Sicht auf die Kunst auf dem Teller.

 

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„Mehr fotografieren, weniger Knipsen“

Die Volkshochschule Friedrichshafen bietet am Samstag, 18. März, von zum Thema „Mehr fotografieren, weniger Knipsen – mit Bildern Geschichten erzählen“. Was macht ein Bild aus, das eine Geschichte erzählt? Wann sind Bilderserien wichtiger als Einzelbilder und was will ich mit den Fotos? In dem Workshop sollen neben der Anwendung einfacher Bildgestaltungsregeln und Aufnahmetechnik vor allem die erzählende oder narrative Funktion von Fotos erarbeitet werden. Wer heute ein Selfie macht oder im Urlaub etwas fotografiert, möchte damit etwas mitteilen. Wie man Fotos zu Trägern spannender Geschichten macht, soll in diesem Workshop erarbeitet werden.  

Hier geht es zum Seminar: „Mehr fotografieren – weniger knipsen“

 

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